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Marokko Reisebericht

Teil 1

Ich habe mich etwas schwer getan, diesen Bericht zu schreiben, weil ich dachte, er müsste perfekt werden. Nun habe in einem Brief an eine Freundin von dieser Reise erzählt und dabei fiel mir ein, dass ich diesen Brief hier als Bericht einfügen könnte.

Liebe Hedy!. Nun sollst Du auch endlich einen Marokkobrief von mir bekommen. Hier siehst Du erst mal die Reisegruppe. Wir waren mit unserem Pfarrer 21 Personen, also eine gute Zahl, nicht zu viel. Die jüngste war die Kindergärtnerin unserer Gemeinde mit 39 Jahren und die anderen waren dann so ab 60 Jahren. Also zumeist eine Seniorengruppe. Ich habe mich bei manchen gewundert, dass sie sich die Strapazen noch zugemutet haben.

Jetzt im Nachhinein finde ich unsere Reise doch sehr schön. Wir haben viel erlebt und gesehen, wenn auch beinahe die Hälfte der Teilnehmer unter Durchfall gelitten hat.

 

Hier siehst Du ein Bild aus Casablanca, unserer ersten Station in Marokko. Diese Moschee wurde von Hassan II erbaut. Der ist inzwischen verstorben und sein Sohn ist jetzt König. Casablanca ist ansonsten nicht sehr orientalisch. Die Stadt könnte auch in Europa liegen, viele Hochhäuser und sehr viel Verkehr. Aber das Hotel war innen ziemlich orientalisch. Überhaupt hatten wir immer gute Hotels.

Von Casablanca aus fuhren wir erst mal nach Rabat, der Hauptstadt von Marokko. Hier siehst Du den Königspalast. Der König wohnt aber nicht darin, sondern benutzt ihn nur als Arbeitsort und für Empfänge usw.

Hier scheint schön die Sonne. Wir hatten im Grossen und Ganzen gutes Wetter, aber es gab auch Regen und Sandsturm. Dazu gibt es später Bilder.

Ich werde Dir nicht in einem Brief alles aus Marokko erzählen können, dazu ist das Material zu viel. Aber das wird Dir ja nichts ausmachen. Dann bekommst Du in nächster Zeit noch mehr von mir.

 

Das ist jetzt unsere nächste Station, die Stadt Fes, eine schöne Aufnahme, nicht wahr? Hier haben wir drei Nächte im Hotel übernachtet. Unser marokkanischer Reiseleiter sagte uns, wir sollten bequeme Schuhe anziehen, denn wir würden den ganzen Tag zu Fuß durch Fes und seine Basare ziehen. Abends haben wir dann unsere Füße auch gespürt.

Hier siehst Du so eine typische Basarstrasse in Fes. Das ist faszinierend, die Geschäfte, die Auslagen, die Menschen. Du weißt ja wohl, dass es dort auch einzelne Gassen für ein und dasselbe Handwerk gibt. Natürlich konnten wir nicht widerstehen und haben uns auch was gekauft, wobei das Handeln nicht vergessen werden durfte. Aber ich bin da nicht so gut drin.

 

Unser marokkanischer Reiseleiter Mohammed in Aktion. In Fes hatte er sich einen Kaftan angezogen, was er sonst nicht tat. Und außerdem hatte er einen Helfer dabei, der darauf achtete, dass die Gruppe zusammenblieb. Und das klappte ganz ausgezeichnet und unsere älteren Mitreisenden fühlten sich gut aufgehoben, weil immer auf sie gewartet wurde.

Mohammed war sehr kompetent und wenn wir das alles behalten hätten, was er erzählte, wären wir Marokkoexperten. Die Kindergärtnerin Martina, die Du hier auf dem Bild siehst, schrieb im Bus immer mit, wenn Mohammed erzählte und fertigte abends einen Bericht an. Sie ist jetzt dabei, ein richtiges kleines Buch darüber zu schreiben, was natürlich Zeit in Anspruch nimmt, denn sie muss ja auch arbeiten, aber wir können  dann auch eine Kopie davon bekommen

 

In Fes gab es natürlich auch einen Königspalast, den ich hier zeigen muss, denn Fes gehört auch zu den Königsstädten in Marokko Die Tore des Palastes sind vergoldet und glänzen schön in der Sonne. Dieser Palast in ein Zweitpalast, wie auch in Meknes und Marrakesch. Da kommen wir später hin.

 

In Fes  wurde uns auch ein Folkloreabend geboten mit marokkanischem Essen und Tanzdarbietungen. Das musste natürlich extra bezahlt werden. Aber es hat sich gelohnt.

Es gab natürlich Couscous, bestehend aus Couscousgries, der gedämpft wird, verschiedenen Fleisch und Gemüsesorten. Man kann es auch vegetarisch anrichten.

Tajine ist eine Art Fleischragout mit Gemüse-Obst-Auflauf (oder auch vegetarisch. Sie  wird im Tongefäß mit konischem Deckel serviert.

 

Hier siehst Du die Tanzdarbietung des Abends. Sie hat mich sehr fasziniert. Es waren alles ältere Männer, die da tanzten, aber sie hatten einen Elan drauf in ihrer Musik und ihrem Tanz, der mitriss.  Die Musik machten sie auf Trommeln und Rasseln und dazu wurde gesungen und die Trommeln  in die Luft geworfen und wieder aufgefangen.

Zum Schluss zogen sie noch unter Musik durch das ganze Lokal und verabschiedeten sich unter großem Applaus.

 

 

Was wäre eine Fahrt in orientalische Länder, ohne Relikte vergangener Zeiten. Volubilis ist die wichtigste römisch-antike  Ausgrabungsstätte des Landes. Das wohlhabende Bürgertum wohnte in Häusern  geschmückt mit Mosaikböden, die man jetzt noch sehen kann. Ich habe mich hier abgesondert, um einige Skizzen zu machen.

 

 

 

Das nächste Bild zeigt eine Straßenszene in Meknes, auch eine der Königsstädte, die zum Weltkulturerbe zählt.

Hierbei möchte ich erwähnen, dass wir natürlich die ganze Rundreise in einem Bus vollzogen, was einerseits bequem und andererseits auch sehr anstrengend war, da wir in sehr vielen verschiedenen Hotels übernachteten.

 

 

 

Hier besichtigen wir ein Getreidesilo, eine riesige Speicheranlage aus Stampferde, erbaut Ende des 17.Jahrhunderts, eine Teilrestaurierung erfolgte 1957 unter König Mohammed V. Hier unten sieht man ein Wasserschöpfrad, das einst von einem Kamel angetrieben wurde.  

So, das war es für heute. Das nächste Mal geht es weiter. Es macht doch richtigen Spaß jetzt, davon zu erzählen. Vieles kann  man erst im Nachhinein richtig verstehen und würdigen. Wenn ich diesen Bericht optimal schreiben wollte, müsste ich mich noch um Literatur bemühen, aber ich glaube, dass das nicht nötig ist, denn es soll ja mein Reisebericht sein, so wie ich ihn erlebt habe. Anderes kann man ja aus Büchern holen. 

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Liebe Hedy! Heute kommt schon der zweite Brief über meine Marokkoreise. Zuerst zeige ich Dir unseren Busfahrer, der uns über 2000 Km durch Marokko gefahren hat auf schwierigen Bergstrassen, auf eintönigen Steppen-und Wüstenstraßen, durch quirlige Städte und romantische Dörfer.

Daneben siehst Du Hassan, den unermüdlichen Helfer, der unsere Koffer ein- und auslud, der den Bus sauber hielt und der immer wusste, ob auch alle wieder im Bus waren.

 

Wieder saßen wir im Bus und jetzt sollte es über das Gebirge nach Süden gehen. Ich machte aus dem Bus heraus auch Fotografien, wenn mir etwas gefiel und diese Männer auf der Mauer waren mir ein Foto wert. Ich musste dann aber gut zielen und schon Sekunden vorher abdrücken, bevor wir an dem Motiv vorbeifuhren. Es hat hier gut geklappt

Ab und zu durften wir auch mal aus dem Bus aussteigen und eine Strecke laufen. Der Bus fuhr dann ein oder zwei Kilometer vor und wartete auf uns. Das tat uns gut, denn  das viele Sitzen ist auch anstrengend. Wir wären gerne noch weiter gelaufen, aber wir hatten ja noch viele Kilometer zu fahren, bis wir zu unserm nächsten Ziel kamen.

 

 

 

Hier kann man schon im Hintergrund  den Hohen Atlas sehen.  

 

Aber das Wetter blieb nicht so sonnig. Wolken zogen auf.

Es dauerte nicht lange und es regnete.

 

Dann hörte der Regen wieder auf  und es gab einen Sandsturm. Das war für uns eine ganz neue Erfahrung. So etwas gibt es in Deutschland nicht.

 

 

Bald hörte der Sturm wieder auf und als wir durch das Gebirge hindurch waren (Bergbilder siehst Du später bei der nächsten Tour) und in Erfoud ankamen, schien wieder die Sonne und man sieht nur noch ein paar Pfützen, die bald trocknen
In Erfoud blieben wir zwei Nächte und erlebten „das Abenteuer“ der Reise

 


In der Nähe von Erfoud reicht ein Stück der Sahara mit ihrer Sandwüste nach Marokko hinein. Das ist die Attraktion für die Touristen. In die Sanddünen von Erg Chebbi kann man einen Ausflug mit Landrovern zum Sonnenuntergang machen  und, wenn man will, auch im Beduinenzelt übernachten. Für die Übernachtung hatten sich sechs von uns angemeldet, aber nur zwei, die Kindergärtnerin Martina und ich nahmen das schließlich in Anspruch, die anderen waren krank, wie z.b. unser Pfarrer oder machten sonst wie einen Rückzieher.

 

Ja, und hier siehst Du Martina und mich auf einem Dromedar reiten. Um den Sonnenuntergang richtig beobachten zu können, musste man auf die Sanddünen steigen und das ging natürlich auf einem Dromedar besser als zu Fuß.

Wir waren dabei aber nicht allein, sondern wir hatten junge Männer dabei, die die Dromedare führten.

 

 



Das bin ich mit meinem Führer. Er wollte mir unbedingt sein Tuch umbinden, damit ich zünftig aussehe und er hat meinen Hut aufgesetzt.

 


Martina bekam von ihrem Führer auch das Tuch umgebunden. Hier sind wir beide.

 


Der Sonnenuntergang war wegen aufziehender Wolken kein besonderer Anblick. Dafür kannst Du hier die Musiker sehen, die am Abend aufspielten. Es wurde dazu getanzt .

 

  Martina und ich durften auch mal trommeln. Dieses Bild habe ich mit einem Bildbearbeitungsprogramm  so hinbekommen, dass wir beide auf einem Bild sind.

 

Das ist unser Zelt. Wir schliefen auf Pritschen und hatten sogar jeder ein Regal. Ein nackte Glühbirne hing in der Mitte und wenn wir es dunkel haben wollten, mussten wir die Birne rausdrehen.

Das Bild vom Sonnenaufgang ist auch nicht so schön geworden, aber wie wir beide von der Morgensonne beschienen da sitzen, das ist doch ein schöner Abschluss dieses Briefes.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und angucken. Und Du kannst Dich schon auf den nächsten Brief freuen.  

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Liebe Hedy! Jetzt kommt die Fortsetzung des Marokkoromans. Es macht mir richtig Spaß, Dir das alles zu erzählen und  in Bildern zu zeigen. Ich erlebe es jetzt noch mal, nur eben vom bequemen Stuhl vor dem Computer.

  Heute werde ich Dir eine Karte von Marokko einfügen, damit Du besser nachvoll- ziehen kannst, wo wir überall gewesen sind. Ich habe sie  abgepaust.

 

 

Wir fuhren durch eine der schönsten Oasen der Region: Tinerhir. Dass eine Oase so groß sein sein kann, habe ich nicht gedacht.  Sie zog sich kilometerweit an einem Fluss entlang.

 

Hier siehst Du die eindrucksvolle Todrha-Schlucht mit ihren über 300 Meter hohen Felswänden. Gut, dass auf dem Foto auch Menschen zu sehen sind. Da kann man die Höhe der Wände besser beurteilen. Wir sind mit dem Bus da noch durchgefahren, denn am Ende liegen noch Restaurants und man kann dann noch eine Wanderung  am Fluss entlang machen

Wir fuhren dann durch das Tal des Dades auf der Strasse der Kasbahs nach Ouarzazate.

Eine Kasbah ist ein befestigtes Haus oder Burg aus Lehm gebaut. Mohammed beschrieb uns, wie diese Häuser gebaut wurden. Zwischen zwei Bretter aus Holz wurde eine Mischung aus Lehm, Wasser und Steine geschüttet. Wenn die Mischung hart geworden war, wurde die Bretter weiter gesetzt und dasselbe wiederholt.  Das erinnert an den Betonbau. Aber Beton ist  für das Klima dort nicht so gut, weil die Häuser im Winter eisekalt innen sind und im Sommer sehr heiss, also eine Klimaanlage brauchen, was bei den Lehmhäusern nicht der Fall ist.

 

Auf diesem Bild siehst Du Ouarzazate, eine Stadt, die  auf einem Hochplateau 1160 m hoch liegt und auf der einen Seite von Bergen und der anderen Seite von Wüste umgeben ist. Hier haben wir eine Nacht im Hotel verbracht.

Das sind die Lehmburgen von Ait Benhaddou. Sie sind sehr berühmt, weil sie schon oft als Filmkulisse gebraucht wurden.

Wir hatten hier ganz tolles Wetter  und konnten gute Fotos machen.

 

Über den Fluss gab es keine richtige Brücke. Es lagen  aber Sandsäcke im flachen Wasser, über die wir balanzieren mussten. Es ging aber besser als ich dachte. Sogar unsere alten Herren kamen gut hinüber.

 

Das Gebirge des Hohen Atlas ist hier zu sehen. Wir fuhren über einen Pass, der 2260 m.ü.d.M. liegt. Unser Busfahrer meisterte gut die schwierigen Gebirgsstraßen. Und wir hatten viel zu gucken. Ab und zu wurde ein Fotostop eingelegt.

 

 

 

Alle sind auf ihre Apparate konzentriert. Anfang Juli wollen wir einen Marokkoabend machen, auf der Bilder gezeigt werden.

Das ist der Jahrmarkt von Marrakesch: Jemaa-El-Fna-Platz (Versammlung der Toten)  Früher wurden hier Aufmüpfige hingerichtet. Heute stellen Spielleute ihre Kunst zur Schau

 

Es gab dort auch Schlangenbeschwörer, die sich mit Touristen fotografieren ließen, wofür sie natürlich einige Dirham verlangten.

 

 

 

 

In Marrakesch habe ich dann Hassans Rache zu spüren bekommen und Durchfall gekriegt. Einen Tag lang machte ich das Programm nicht mit, blieb im Bett  und bekam Besuch von einer Katze.

         So, nun ist schon wieder ein Brief voll und der Stoff reicht noch für einen weiteren Brief. So einen langen Bericht hast Du von mir noch nie bekommen, aber es war ja auch eine lange ergiebige Reise.

 

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Liebe Hedy! Hier kommt der letzte Teil des Marokkoberichtes.

 

 



Unsere nächste Tour über den Hohen Atlas konnten wir nur mit kleinen Bussen machen, weil die Kurven für den großen Bus zu eng waren. Hier haben wir mal wieder einen Stop zum Beine vertreten und fotografieren.

Hier ein Blick in die großartige Landschaft

 

Frühstück im Hotel von  Taroudant. Die Hotels waren, wie ich schon am Anfang schrieb, immer sehr gut und ich musste öfter mal an die vielen armen Leute in Marokko denken, die gerade genug zum Überleben haben. Ich wäre auch mit einem schlichteren Hotel zufrieden gewesen, aber andererseits brachten wir Devisen ins Land. 

 

 

Dann fuhren wir mit unserem großen Bus durch den Antiatlas. Hier sahen wir eine ganz andere Landschaft,  in der  Granitfelsen vorherrschten.

 

 

 

Wir übernachteten in Tafraout, einem malerische Oasenstädtchen, das zu den schönsten Orten Marokkos zählt.

Am nächsten Tag kamen wir nach Agadir, das ein berühmtester Badeort in Marokkos ist. Viele Leute sehen von Marokko überhaupt nur Agadir und meinen dann, sie würden Marokko kennen. Hier machten wir am Strand eine Stunde Pause und du siehst unsere Leute beim Schuhe anziehen.

 

Auf der weiteren Fahrt kamen wir dann an den berühmten Ziegenbäumen vorbei. Die Ziegen steigen auf die Bäume, wenn sie unten nicht mehr genug zu fressen finden. Ich hätte nicht gedacht, dass es so was gibt.

 

 

 

Unser vorletzter Hotelaufenthalt war Essaouria. Hier blieben wir zwei Nächte und hatten einen ganzen Tag frei. Unser Reiseleiter sagte uns, dass wir zu Fuss vom Hotel in die Stadt gehen könnten, vom Hotel  aus nur immer gerade aus. Ich ging etwas später los, als die anderen und wunderte mich, dass der Weg sich so hinzog.

 

Als ich oben auf dem Hügel ankam, sah ich Essaouira in der Ferne liegen.   Ich hatte mich  verlaufen. Glücklicherweise war da oben ein Aussichtspunkt, an dem Autofahrer anhielten, um die Aussicht zu genießen. Ein junges französisches Ehepaar erklärte sich bereit, mich nach Essaouira mitzunehmen.

 

 

Essaouira hat einen sehr romantischen Hafen. Aber da, wo mich das Ehepaar absetzte, war kein Hafen zu sehen. Schließlich nahm ich mir eines von den Minitaxis, malte dem Taxifahrer, der kein englisch und kein deutsch verstand, ein paar Schiffe auf und er brachte mich zum Hafen.

 

 

 

Hier noch eine Ansicht von Essaouira vom Hafen aus. Möven gab es da, wie in jedem Hafen, eine Menge.

Wir hatten hier  ein einhalb Tage zur freien Verfügung und fuhren dann mittags weiter nach Marrakesch, wo wir im Hotel übernachteten, um am nächsten Morgen ganz früh, um 4.30 Uhr gab es schon Frühstück, zum Flughafen zu fahren. Wir flogen dann nach Casblanca und von dort aus nach Frankfurt.

Die Fahrt mit dem Bus von Frankfurt nach Bielefeld war noch eine Strapaze. Wir gerieten in einen Riesenstau. Ein Glück, dass ich ein spannendes Buch mit hatte. Wir brauchten anstatt drei Stunden sechs Stunden bis nach Hause
So Hedy, das war der Bericht über meine Marokkofahrt. So bald werde ich so eine Studienreise, bei der man von Hotel zu Hotel fährt, nicht mehr mitmachen. In Portugal haben wir die Fahrten wenigstens von einem Hotel aus gemacht. Obwohl das Bett im Hotel in Curia sehr hart war. Nun, am besten schläft man sowieso im eigenen Bett.